Bei MYFAB kannst Du die Zukunft gestalten. Mit den 3D-Objekten der MYFAB Community und einem 3D-Drucker kannst Du alles erdenkbare direkt bei Dir zu Hause ausdrucken. Hilf mit und verändere die Welt.

Beliebte Objekte

  • IKEA benutzt in ihrer Plastik Abteilung nun auch 3D Drucker.<br> In dem Video wird ab ca. Minute 1 bis Minute 2:30 das Thema Rapid Prototyping bei IKEA und den Einfluss auf die Möbelherstellung diskutiert. Sehr interessant ist dass auch in so großen Unternehmen zunehmend auf 3D Druck gesetzt wird.

     

     

  • Lampe WertelOberfell

    Die Lampe Dragonfly.MGX des Design Teams WertelOberfell-Platform erinnert stark an das Auge eines Insekts. Die Wabenstruktur konnte mit Hilfe eines 3D-Druckers realisiert werden. Die .MGX Collection 2010 kombiniert herkömmliche Handwerkskunst mit 3D Know How und modernen Fertigungstechniken.
    Als Lichtquelle dienen der Lampe Standard Birnen oder E27 Energiesparbirnen. Die Lampe wird in den Farben Terra Cotta und Bernstein produziert. Der Lampenschirm hat einen Durchmesser von 30cm und eine Höhe von 20cm.

     

    Lampe Moebel WertelOberfell

     

    [Quelle: WertelOberfell-Platform]
     

  • Die Experimentierfreudige Schuhmacherin Marloes ten Bhömer versucht mit Hilfe von 3D-Drucken den Weg zur optimalen Passform von Schuhen zu finden. Durch das Sinter-Verfahren kann der "Rapidprototypedshoe" endlich denjenigen helfen die mit verschieden großen Füßen bedacht sind. Vielleicht gibt es in nicht all zu in ferner Zukunft Materialien die dehnbar, biegsam und reparabel sind. Bhömer experementiert gerade mit einem Schuh der durch verschieden Ebenen und Material Eigenschaften, einen einfachen Austausch von verschlissenen und getragenen Elementen erlaubt.


  • Die Vier Mitglieder des Design Teams "Frontdesign" aus Schweden haben eine Methode entwickelt Ihre Designideen aus der virtuellen 3D Welt zu materialisieren. Die Möbel die das Team entwirft werden in einen Raum gezeichnet in dem per Motion Capturing die Bewegungen der Möbeldesigner aufgenommen werden. Aus den Bewegungen werden 3D-Dateien generiert. Diese Dateien werden an einen 3D-Drucker übermittelt und die Möbel können entstehen.
    Der Stuhl und der Tisch die im unteren Video zu sehen sind, standen auch im MOMA in New York.
     

     

    [Bild: Frontdesign.se]

  • In einer Kooperation von Stratasys und Kor Ecologic wurde das Urbee als eines der ersten im additiven 3D-Druckverfahren hergestellt. Bislang gab es schon Firmen wie z.B. Boeing die Teile Ihrer Flugzeuge oder die Firma Bespoke die Teile Ihrer Prothesen mit diesem Verfahren herstelle. Komplett alle äußeren Komponenten von Urbee wurden mit dem Dimension 3D-Druckern und Fortus 3D Produktions System hergestellt.

     

    Es ist bisher nicht bekannt ob Stratasys und Kor Ecologic das Konzept Auto als Serienfahrzeug fertigen werden. Das Fahrzeug wird auf der SEMA vom 02.11.2010 - 05.11.2010 ausgestellt. Die effiziente Herstellungsweise mit einem 3D-Drucker zeigt das das Urbee Auto wohl erst der Anfang einer Revolution im Automobilbau sein könnte.

     

  • Die US Army hat einen Weg gefunden, statt die Waren und Ersatzteile an die Einsatzorte zu verschicken, direkt vor Ort zu fabrizieren. So können Transportkosten gespart und Ersatzteile zeitnah produziert werden. Vorraussetzung ist das sogenannte MPH (Mobile Parts Hospital), zu dessen Ausstattung eine CNC-Maschine und ein 3D-Drucker gehören, und die Ausmaße eines handelsüblichen Schiffscontainers hat.


    [Bild: Clegg Industries]

  • Einer Kalifornischen Firma des Medizin Sektors ist es gelungen mithilfe eines 3D-Laserdruckers Arterien und anderes biologisches Gewebe zu drucken. Durch diese Entwicklung soll es in Zukunft möglich sein Patienten die auf eine dringende Organspende angewiesen sind, schnell und ohne lange Wartezeit zu behandeln und gedruckte individuelle Organe zu implantieren. Die 3D Laserdruck Technik die dafür verwendet wird, ist normalerweise für das erstellen von Maschinenbauteilen für die Industrie zuständig. Aber anstatt Plastik und Metall zu drucken, verbindet der "Bioprinter" lebendes Gewebe. Zwei Druckköpfe sorgen dafür das das lebende Gewebe zwischen ein spezielles Gel Lage für Lage mit Mikroskopischer Präzision aufgetragen wird. Danach werden zahlreiche gedruckte Lagen in eine speziell hergestellte Form bzw. Gerüst übertragen und das lebende Gewebe beginnt sich zu verbinden.

  • Purple Platypus, einer der führenden Händler von 3D-Druck Systemen, hat vergangene Woche den BFB 3000 Panther vorgestellt. Der BFB 3000 Panther ist der erste voll funktionsfähige Farb 3D-Drucker der unter $4,000 vertrieben wird.

     

    Der 3D-Drucker wurde der Öffentlichkeit offiziell auf der Konferenz und Messe RAPID 2010 in Anaheim zwischen dem 18-20 Mai vorgestellt.
    Produziert und hergestellt von Bits from Bytes Ltd. aus North Sommerset in England, ist es möglich als kleinerer Betrieb oder Produktdesigner, Architekt oder Privatmann einen kostengünstigen 3D-Farbdrucker anzuschaffen. Der BFB 300 Panther druckt schnell und sparsam Modelle und Teile die aus CAD-Dateien stammen. Der Integrierte SD-Kartenslot macht es dem 3D-Drucker möglich die CAD-Dateien auch ohne Verbindung zum Computer auszudrucken und so im Standalone Betrieb tätig zu sein.

     

    Spezifikationen:

    Gerätegröße: (580 x 520 x 520mm)
    Druckfläche: Doppeldruckkopf (285 x 300 x 200mm)
    Schichtdicke: bis 0.1mm
    Druckgeschwindigkeit: 15mm3 pro Sekunde
    Materialkosten: unter $2 pro kubik inch.
    Druckkopf Temperatur: bis zu 280°C
    Max Stromaufnahme: 90W
    Gewicht: 31kg
       
  • Iron Man 2 3D DruckerDer am 6.5.2010 startende Kinofilm Iron Man 2 schlägt ein neues Kapitel im 3D Druck auf. In unserem Blogpost über Avatar haben wir schon darüber berichtet wie Hollywoods Filmindustrie immer mehr 3D Ausdrucke benutzt.
    Im Gegensatz zu Avatar in dem "nur" kleine Maßstabsgetreue Figuren die als Lichtdoubles dienten gedruckt wurden, wurde der komplette Anzug von Iron Man und seinem Widersacher Whiplash durch einen 3D-Drucker produziert. Dabei wurde nicht nur eine Form des Anzugs sondern auch einzelne Komponenten gedruckt. Nachdem diese Teile lackiert wurden konnten Sie sofort von den Darstellern getragen werden.
    Die Technologie verhalf nicht nur dem Aussehen der Charaktere zu einer Verbesserung. In Iron Man 1 klagte der Hauptdarsteller Robert Downey Jr. über Schmerzen und Unflexibilität seiner Handschuhe die in konventioneller Weise hergestellt wurden. In Iron Man 2 wurde mithilfe eines 3D Scans von Downey's Händen Handschuhe gedruckt die exakt passten und den Anforderungen des Hauptdarstellers genügten.

     

    Dieser Schritt der Filmindustrie ist durchaus bemerkenswert, doch wenn man den Aspekt der selbstausgedruckten und individuell angepassten Kleidung weiterdenkt kann es wohlmöglich noch spannender werden, denn wenn Iron Man seine Rüstung ausdrucken kann, kann eine Privatperson das durchaus auch machen.
    Denkbar wäre auch das die Filmbranche in naher Zukunft komplette Merchandising Kits zu Ihren Filmen herausgeben und man sich diese in einer angepassten Größe ausdrucken kann. Eine Interessante Vorstellung wenn man sich zukünftig zum Fasching ein Kostüm von seinen Filmhelden ausdruckt anstatt es zu nähen.

     

    Den Trailer zum Film der am 6.5.2010 startet, kann man hier sehen.